1989 

Lo-Band U‑Matic 26 Minuten (Englisch/​Deutsch)

Beinhaltet Super-8-Film-Mate­rial

Herge­stellt mit Mitteln eines ERASMUS-Stipen­diums, während einer einse­mes­tigen Resi­dency am Institut für Theater‑, Film‑, und Fern­seh­wis­sen­schaft, Univer­sität zu Köln.

Eine DVD mit deut­schen Unter­ti­teln, von Rainer Nelissen geschnitten, wurde 2009 produ­ziert, Deut­sche Über­set­zung Tanya Ury & Amin Farza­nefar.

Preis DVD: 50 Euros

Trailer 3 Minuten 

Zunächst beschreibt der Film in doku­men­ta­ri­schen Stil die entfrem­dete Bezie­hung zwischen drei jüdi­schen Schwes­tern. Die jüngste, auf der Suche nach ihrer Vergan­gen­heit, reist nach Deutsch­land, wo die Kamera ihre Doppel­gän­gerin und ein alter­na­tives Leben findet. Die Idee, dass subjek­tive und persön­liche Geschichten sich nicht mit einer aufge­zeich­neten und sozialen Historie, aussöhnen können, beein­flusst auch die filmi­sche Erzäh­lung, die nie eine wirk­lich inte­grierte Form erreicht.

Infor­ma­tion 

Regie & Dreh­buch: Tanya Ury 

Film­aus­schnitt: Shoah“ von Claude Lanz­mann (F, 1985) 

Zitat: Letzte Verse von Todes­fuge”, Paul Celan 1948 

Zitate: aus dem Sepher Toldoth Jeshu” The Jewish Life of Christ (Das Jüdi­sche Leben von Christus) (London: Progres­sive Publi­shing Company, 1885), ed. by G. W. Foote and J. M. Wheeler (HTML at Freethought Archives) 

Zitate aus: What History is and Why it is Important – Huma­nities Foun­da­tion Course Unit 5, The Open Univer­sity 1975, The Open Univer­sity Press. (GB) 

Tonaus­schnitt: Vati­kan­radio 1989 

Musik: Introit Offer­toire aus Faurés Requiem 

Nubbel­ver­bren­nung” gefilmt nach dem Karneval, in Köln 1989 

Kamera: Gesa Marten, Karen Knoch, Michael Twinem, Tanya Ury 

Schnitt: Gesa Marten, Tanya Ury, Karen Knoch 

Darsteller: Jane Bone, Tamsin Bone, Lauren Bone, Hannah Bone, Ben Hill­wood-Harris, Sam Howard-Williams, Sharon Kivland, Gesa Marten, Henni Nuss­baum, Michael Twinem


Trailer 3 Minuten 


Präsen­ta­tion

1991 – 92 (Solo) Shef­field Hallam Univer­sity Stipen­diat Scree­nings (GB) 

1990 Femi­nale Film Festival, Köln (D) 

1990 Jewish Students Arts Festival, London (GB) 

1989 Ave, Arnheim Neder­land 

1989 Reading Univer­sity Gallery (Grup­pen­aus­stel­lung) 

1989 (Solo) Institut für Theater‑, Film- und Fern­seh­wis­sen­schaft, Univer­sität zu Köln (D) 

2009 (11.9) Tanya Ury, Solo Vortrag Bitter Süß“, Video – Früh­ar­beiten: Trilogie (Lilith, Passion Play, Song of Songs), Break the Silence, Incom­mu­ni­cado, 20 Uhr, Bühne der Kulturen, Köln (D)
www.buehnederkulturen.…

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