2013

Eine Serie von 9 Photo­gra­phien, jede jeweils 6090 cm (Edition 7), FineArt-Bond – Digi­taler Pigment­druck, Kaschie­rung 3mm Dibond Laminat

Versi­che­rungs­wert jeder Photo­gra­phie: 2000 Euro

Versi­che­rungs­wert jedes einzelnen A4-Druckes, digi­taler Pigment­druck – classic auf 190gr Satin­pa­pier: 400 Euro (Edition 7)

Artistic Freedom Nr. 2, als A4-Druck in 5 Mappen, zum Verkauf mit weiteren Photos aus der Ausstel­lung Lost in Inte­riors, Berlin (D)

Preis für Mitglieder 400 Euro, Nicht­mit­glieder 650 Euro

Konzept und Perfor­mance: Tanya Ury

Kamera: Wayne Yung 

Digi­tale Bear­bei­tung: Ingolf Pink


Doppel-Porträts – Eine Werk­serie:

Diese 9 Photo­gra­phien, aufge­nommen in den Räum­lich­keiten eines ehema­ligen Berliner Gefäng­nisses sind zugleich digital zusam­men­ge­stellte Selbst­dar­stel­lungen, auf denen Tanya Ury zweimal erscheint, erst als Täter und dann wieder, nackt, als Opfer. Andeu­tungen weisen in mehrere Rich­tungen: das geteilte Selbst in einem Deutsch­land, das nach einer rechts­ex­tremen Tyrannei getrennt und nach einer auto­kra­ti­schen linken Diktatur zusam­men­ge­führt wurde – der Fremde in mir, in uns…

***

17. – 19. Mai 2013 nahm ich an Lost in Inte­riors“ teil, einem Photo­work­shop, mit der einma­ligen Gele­gen­heit, die Räum­lich­keiten des ehema­ligen Stasi-Unter­su­chungs­ge­fängnis Hohen­schön­hausen in Ost-Berlin zu doku­men­tieren.

Nach der Wende entdeckte Doku­mente enthüllen durch die 1980er Jahre hindurch sorg­fäl­tige Pläne für die Über­wa­chung, Fest­nahme und Inhaf­tie­rung von 85,939 Ostdeut­schen, die nament­lich aufge­führt waren.”1

Am ersten Tag des 3‑tägigen Work­shops wurde den Teil­neh­mern, zusammen mit weiteren Besu­chern des Gefan­ge­nen­la­gers, ein Film gezeigt, der die Geschichte der DDR und ihres Schre­ckens­re­gimes darstellte. Dieser Vorfüh­rung folgte ein Rund­gang durch die Straf­voll­zugs­an­stalt, mit einem Führer – Harry Santos – der seiner­zeit dort als 27-Jähriger für 2 Jahre lang einge­sessen hatte.

Nachdem ich seine Geschichte gehört habe, erzählt mit einer Inten­sität und einem Pathos, die ich selten miter­lebt hatte, änderte ich meine Ideen für das Photo­shoo­ting am folgenden Tag. Meine ursprüng­liche Inten­tion war, das Konzept eines west­deut­schen Photo-Work­shops in einem Stasi-Gefängnis zu parodieren. Doch haben mich Santos’ Zeugnis und das Erlebnis, die Flure und vier Wände zu betreten, in denen Intel­lek­tu­ellen einge­sperrt wurden, zu einer Kunst­ar­beit moti­viert, die den Inter­nierten und ihren Trau­mata ange­messen ist. Statt einfach den Ort der Tortur durch die SED in Deutsch­land (19491989) zu doku­men­tieren, entschied ich, photo­gra­phisch nach­ge­stellte Szenen zu insze­nieren, in denen ich als Täter und Opfer erscheinen würde: zum einen als Gefäng­nis­wär­terin oder Verneh­mungs­be­amte, die Mode-Camou­flage im Militär-Look trägt, dann aber auch nackt als Gefan­gene.

Mielkes Einrich­tung, die haupt­säch­lich gegen seine eigenen Mitbürger gerichtet war, war andert­halbmal so groß wie die regu­läre Armee der DDR.

Nach der Wende nannten die deut­schen Medien Ostdeutsch­land den ausge­reif­testen Über­wa­chungs­staat aller Zeiten’. Zum Ende hin hatte die Stasi 97.000 Mitar­beiter – mehr als genug, um ein Land von sieb­zehn Millionen Menschen zu beauf­sich­tigen. Aber es gab auch über 173.000 Infor­manten in der Bevöl­ke­rung. In Hitlers Drittem Reich nimmt man einen Gestapo-Agenten für je 2.000 Bürger an und in Stalins UdSSR war es ein KGB-Agent pro 5.830 Menschen. In der DDR war ein Stasi-Offi­zier oder Infor­mant für drei­und­sechzig Leute zuständig. Wenn Teil­zeit-Infor­manten einbe­zogen werden, kommen manche Einschät­zungen zu dem hohen Verhältnis von einem Infor­manten pro 6,5 Bürger.“2

Die Gefan­genen in Hohen­schön­hausen waren Poli­ti­sche“ – psycho­lo­gi­sche Verhör­me­thoden wurden konzi­piert, um die Persön­lich­keit zu brechen, so dass diese Schrift­steller, Künstler und Musiker, unver­züg­lich ihren poli­ti­schen Akti­vismus unter­lassen würden. Santos deutete an, dass dies funk­tio­nierte. Während der Verhöre waren Fragen nicht notwen­di­ger­weise erfor­der­lich: Sie waren in ihrem Ziel, wasser­dichte Geständ­nisse zu bekommen, nicht zu stoppen. (…) Man war lieber brav“, versi­cherte er uns, und: Leute, die geschrien haben, bekamen extra Frei­heits­strafe.“ Harry gab zu, dass er kein Held war.

Der Doku­men­tar­film offen­barte die Verwen­dung eines Rönt­gen­ge­räts, das hinter einem Befra­gungs­stuhl versteckt war – unge­fähr einhun­dert Gefan­gene, die Radio­ak­ti­vität ausge­setzt wurden, starben später an Leuk­ämie. Die Ostdeut­sche Diktatur gestat­tete Folter; in manchen Zellen blieb das Licht Tag und Nacht an. Andere Zellen wurden von mehreren Gefan­genen bewohnt, die zusammen auf einer Holz­prit­sche ohne Matratzen schliefen; sie durften sich nicht anlehnen oder hinlegen: falls sie Weisungen nicht folgten, wurden die Lichter ausge­schaltet. In Harry Santos’ Worten war die Angst absolut, weil niemand wusste, was als Nächstes passieren würde. Menschen wurden im Anstalts­kran­ken­haus unter Drogen gesetzt. Santos zeigte uns einen Raum, in dem Water­boar­ding durch­ge­führt wurde, und er berich­tete von Schein­hin­rich­tungen mit Platz­pa­tronen: Das hinter­lässt keine sicht­baren Spuren. Man kann es nicht nach­weisen.“

Santos berich­tete auch von anderen Ernied­ri­gungen, denen die Häft­linge unter­worfen waren: Wir wurden krimi­na­li­siert – wir waren aber keine Verbre­cher.“

Bei der Ankunft mussten sich alle Häft­linge, ob männ­lich oder weib­lich, nackt ausziehen und einer Leibes­vi­si­ta­tion unter­ziehen; sie wurden regel­mäßig auf den Flur gebracht, um dort nackt, die Arme an die Wand gelehnt, für einen langen Zeit­raum zu stehen. Eine Sequenz des histo­ri­schen Mate­rials im Doku­men­tar­film Zentrale des Terrors“, von Helmuth Frau­en­dorfer und Hubertus Knabe (2003) zeigt, wie man eine Gefan­gene heim­lich filmte, während sie sich auszog. 

Die Photo­serie erin­nert an den Miss­brauch, der in Hohen­schön­hausen vor etwa 25 Jahren statt­fand, aber auch an insti­tu­tio­na­li­sierte Folter und Ernied­ri­gung, die heute noch in vielen Regionen der Welt üblich sind – die Bilder beziehen sich auf die skan­da­lösen, von Gefäng­nis­wäch­tern aufge­nom­menen Photos aus dem US-Folter­ge­fängnis Abu Ghraib in Iraq. 

Ich nenne die Serie Artistic Freedom – Künst­le­ri­sche Frei­heit, weil sie auf die Frei­heit anspielt, die den poli­ti­schen Gefan­genen in Hohen­schön­hausen verwei­gert wurde. Doch hier erlaube ich mir selbst auch künst­le­ri­sche – das heißt: dich­te­ri­sche – Frei­heit, wenn ich die Rollen von Täter und Opfer in dieser Umge­bung darstelle. Meine Moti­va­tion für die Photo­serie war, die Verhal­tens-Konstrukte, die von diesem und anderen tyran­ni­schen Regimen geför­dert werden, zu verstehen, indem ich sie verkör­pere. In seinem Schreiben über den Fremden in uns inter­pre­tiert Arno Gruen die Psycho­logie dieser Verhalten-Prozesse präzise:

Der Fremde in uns. Das ist der uns eigene Teil, der uns abhan­denkam, und den wir Zeit unseres Lebens wieder­zu­finden suchen. In unserer Kultur ist es üblich, dass man in seinem Kind­sein zurück­ge­wiesen wird, wenn man den Erwar­tungen der Erwach­senen nicht entspricht. Gleich­zeitig darf ein Kind nicht leben, als ob es wertlos sei, denn das würde dem Mythos wider­spre­chen, das wir alles aus Liebe zu ihm tun, und alles zu seinem Besten geschieht. So wird das Opfer­sein zur Quelle des unbe­wussten Zustandes, indem das eigene Leben, als etwas, fremdes, ausge­stoßen und verleugnet werden muss. Diesen Teil von sich wird der Mensch fortan suchen. Ohne sich dessen bewusst zu sein. Es ist dieses Suchen, das uns zum Verhängnis wird.

Klaus Barbie, der Gestapo-Schlächter von Lyon, der den fran­zö­si­schen Wider­stands­kämpfer Jean Moulin zu Tode gefol­tert hat, sagte in einem Inter­view mit Neal Ascherson (1983): Als ich Jean Moulin vernahm, hatte ich das Gefühl, dass er ich selber war.’ 

Das heißt: Was der Schlächter seinem Opfer antat, tat er in gewisser Weise sich selbst an. Worauf ich hinaus will, ist dies: Frem­den­hass hat auch immer etwas mit Selbst­hass zu tun. Wenn wir verstehen wollen, warum Menschen andere Menschen quälen und demü­tigen, müssen wir uns zuerst mit dem beschäf­tigen, was wir in uns selbst verab­scheuen. Denn der Feind, den wir in anderen zu sehen glauben, muss ursprüng­lich in unserem eigenen Innern zu finden sein. Diesen Teil von uns wollen wir zum Schweigen bringen, indem wir den Fremden, der uns daran erin­nert, weil er uns ähnelt, vernichten. Nur so können wir fern­halten, was uns in uns selbst fremd geworden ist. Nur so können wir weiter aufrecht gehen.“3

Tanya Ury 2013

Post­skriptum:

Nachdem im September 2014 Fälle von Miss­hand­lungen durch Sicher­heits­kräfte in einem NRW-Flücht­lings­heim bekannt wurden, gab es auch in Essen und Bad Berle­burg Meldungen über weitere Vorkomm­nisse. Die Photos, aus der Asyl­un­ter­kunft im nord­rhein-west­fä­li­schen Burbach, die durch die Presse gingen, erin­nern an die Ausschrei­tungen im iraki­schen Abu-Graib Gefängnis 2004 und bestä­tigen, dass heut­zu­tage in Deutsch­land wieder gefol­tert wird – eine Tatsache, die äußerst verstö­rend ist.

Auf einem (…) Foto, das mit dem Handy gemacht wurde, liegt ein Mann bäuch­lings auf dem Boden, seine Hände sind am Rücken gefes­selt. Ein Wach­mann stellt seinen Fuß auf den Kopf, einer anderer kniet daneben. Es sind Szenen wie in Abu Ghraib, dem berüch­tigten US-Folter­ge­fängnis im Irak. Doch diese Quälerei ist in Deutsch­land geschehen, wo die Flücht­linge Schutz suchten.4

1 S. 62 Stasi­land – Stories From Behind the Berlin Wall“, Anna Funder 2003, Granta Books 2003 (GB ISBN978 1 84708 335 7: (Notizen über Quellen S. 284, aus Vorbe­rei­tung auf den Tag X – Die geplanten Isolie­rungs­lager des MfS’ von Thomas Auer­bach und Wolf-Dieter Sailer, BstU, 1995): (Über­set­zung Tanya Ury und Amin Farza­nefar)

2 S.56 – 57, EBd 1 (Notizen über Quellen S. 283: genauere Angaben über KGB-Agenten in der Sowjet­union, Gestapo-Beleg­schaft im Dritten Reich sowie Ange­stellte und Agenten der Stasi, siehe John O. Koehler, Stasi: The Untold Story of the East German Secret Police, West­view Press, Boulder CO, 1999, pp.7 – 8. Über Erich Mielkes Leben, siehe Jochen von Lang, Erich Mielke: Eine deut­sche Karriere, Rohwolt, Reinbek bei Hamburg, 1993; Koehler, pp. 33 – 72. Zu Mielkes berühmte Parla­ments­rede siehe Der Spiegel 461999 (15. November 1999), Wende und Ende des SED-Staates (8)’, auf www​.spiegel​.de/​s​p​iegel. Diese Rede ist auch auf ddr​.im​-www​.de/​G​e​s​chich… publi­ziert. Mielkes Erklä­rungen über Verräter und Hinrich­tung stammen aus dem TV-Doku­men­tar­film Die Stasi-Rolle: Geschichten aus dem MfS von Stefan Aust, Katrin Klöcke, Gunther Latsch und Georg Mascolo, Spiegel TV, 1993.)

3 Der Fremde in uns – Authen­tisch leben durch Empa­thie – Ein Vortrag von Arno Gruen auf den Lindauer Psycho­the­ra­pie­wo­chen 2009, DVD: Audi­to­rium Netz­werk

4 mobil​.morgen​post​.de/mp…



Präsen­ta­tion

2014 (5.07 – 12.10.2014) Tanya Ury präsen­tiert 7 aus Artistic Freedom – Künst­le­ri­sche Frei­heit, einer neun­tei­ligen Serie über das ehema­lige Stasi-Gefängnis Hohen­schön­hausen, als Teil von Lost in Inte­riors – Photo­gra­phi­sche Posi­tionen zur poli­ti­schen Haft”, einer Grup­pen­aus­stel­lung zum Programm: 25 Jahre Mauer­fall“ in Berlin. Eröff­nung: 19 Uhr, 4. Juli, Projekt­raum – Photo­Werk­Berlin, c/​o Kommu­nale Galerie Berlin, Hohen­zol­lern­damm 176, 10713 Berlin (D). 5 Mappen – beinhal­tend 5 A4-Drucke aus Artistic Freedom – Künst­le­ri­sche Frei­heit – werden in die Galerie verkauft. Zur Eröff­nung (20 Uhr) begleitet Kasander Nilist am Kontra­bass Tanya Urys Gedicht­im­pro­vi­sa­tion zu dem histo­ri­schen Thema (Englisch & Deutsch) mit frei impro­vi­sierter Musik.

2014 (2.12.) Die Perfor­mance Lost in Inte­riors“ zum Programm: 25 Jahre Mauer­fall“ in Berlin über das ehema­lige Stasi-Gefängnis Hohen­schön­hausen, 4. Juli in der Kommu­nalen Galerie, Berlin, das Gedicht­im­pro­vi­sa­tion (Tanya Ury) zu dem histo­ri­schen Thema (Englisch & Deutsch) mit frei impro­vi­sierter Musik (Kasander Nilist, Kontra­bass), einschließt, kann man auf Vimeo unter diesen Link sehen:

vimeo​.com/​112798380

2015 (18.115.2) Tanya Ury präsen­tiert Artistic Freedom, 9 Photos und ein etwa sechs­stün­diges Loop, der mit Texten als Audio-Perfor­mance und visu­eller konkreter Poesie von Tanya Ury für Projek­tion bzw. Bild­schirm produ­ziert wurde. In Der Fremde in Mir”, eine von René de Rooze kura­tierten Grup­pen­aus­stel­lung, mit einer Einfüh­rung von David Stro­band von der Kunst­aka­demie Minerva Groningen findet zur Eröff­nung eine Perfor­mance von Tanya Ury (Text) und Kasander Nilist (Kontra­bass) – impro­vi­sierte Poesie mit impro­vi­sierter Musik zu dem Ausstel­lungs­thema, 15 Uhr in der SMAHK-Galerie, Assen (NL) statt.

2016 (9) Tanya Ury präsen­tiert Artistic Freedom, 5 (Nrs. 1, 2, 4, 5, 9) aus einer Serie von 9 proji­zierten Photos in Menschen­räume“ (Eröff­nung am Freitag, 23. September ab 19 Uhr), kura­tiert von 68elf, im Rahmen der Inter­na­tio­nalen Photo­szene Köln 2016”, Kunst­ge­lände Odonien Horn­strasse 85, D‑50825 Köln, (D)

issuu​.com/​n​o​r​g​o​e​/​docs/…


Publi­ka­tionen & Presse

2014 (14.7) Thomas Schu­bert schreibt in der Berliner Woche online“ über Lost in Inte­riors – Photo­gra­phi­sche Posi­tionen zur poli­ti­schen Haft”. Die Grup­pen­aus­stel­lung (5.07 – 12.10.2014) über das ehema­lige Stasi-Gefängnis Hohen­schön­hausen findet im Rahmen des Programmes 25 Jahre Mauer­fall“ im Projekt­raum Photo­Werk­Berlin“ der Kommu­nalen Galerie Berlin statt. Schu­bert berichtet auch unter anderem, über Tanya Ury & Artistic Freedom – Künst­le­ri­sche Frei­heit, 7 Photo­ar­beiten.

www.berliner-woche.de/…/46553-kommunale-galerie-eroeffnet-neue-ausstellung/

www​.photo​werk​berlin​.co…

2015 (12. – 15.3.) Nr. 7 & 9 aus der Photo­serie Artistic Freedom – Künst­le­ri­sche Frei­heit, präsen­tiert auf dem Messe­stand des Bücher­gilde Guten­berg artclub auf der Leip­ziger Buch­messe (D)

2015 (2) Tanya Urys Photo­serie Artistic Freedom wurde mehr­fach von Wolf­gang Grätz bespro­chen, zum einen auf der Webseite der Bücher­gilde Buch­hand­lung Ffm sowie im Artclub Journal Nr. 73, photo­gra­phi­sche Edition. (D)

www​.buecher​gilde​.de/tl… und www​.grafik​brief​.de/kue…

Künstler Schriften & Publi­ka­tionen

2015 (1.4. – 30.6.) Artistic Freedom Nr. 7 & Nr. 9, jede jeweils 3523,5 cm (Edition 20), Foto­la­ser­be­lich­tung, glän­zend, präsen­tiert zum Verkauf im Mitglieder-Magazin der Bücher­gilde Guten­berg, Frank­furt am Main, (D) Preis für Mitglieder 400 Euro, Nicht­mit­glieder 650 Euro

2016 (9.) Tanya Urys Photo Nr. 02 aus die Serie Artistic Freedom. Veröf­fent­licht mit einem Text, S. 155 – 158 in the Bet Debora Journal III – Engen­de­ring Jewish Poli­tics – Frau­en­po­litik für ein Modernes Judentum, Deutsch Englisch, Hent­rich & Hent­rich Verlag Berlin ISBN 978395565131 (D)

2016 (9.) Tanya Ury’s photos nos. 1, 2, 4, 5, 9, from the series Artistic Freedom published with a text, pages 201 – 204 of the cata­logue to Menschen­räume” (Human Spaces) Inter­na­tional Photo­s­cene Cologne 2016” (D)

issuu​.com/​n​o​r​g​o​e​/​docs/…

2018 (10) Bilder und Text – Tanya Urys Photo­serie Artistic Freedom (Nr. 9), veröf­fent­licht in der Buch-Publi­ka­tion Shif­ting Corpo­rea­li­ties in Contem­porary Perfor­mance — Danger, Im/​mobility and Poli­tics” („Wech­selnde Körper­rea­li­täten in den zeit­ge­nös­si­schen darstel­lenden Künsten – Gefahr, Im/​Mobilität und Politik“). Avant-Gardes in Perfor­mance, Palgrave Macmillan. Hrg: Aneta Stojnić and Marina Gržinić ISBN 9783319783420 (UK) www​.palgrave​.com/​de/bo…

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