1996 – 2002

Eine mit Plexi­glas verschweißte und montierte (MDF) Photo­gra­phie (1m x 1m) des Brett­spiels Snakes and Ladders‘ mit einem auf den Rändern umlau­fenden engli­schen Text:
1996 Jacob’s Ladder – a Cyber­se­xual Parable Tanya Ury (D)

Versi­che­rungs­wert 2.500 Euro


Jacob’s Ladder – Eine Werk­serie:

Snakes and Ladders‘ ist ein popu­läres, auf Zufall basie­rendes Würfel­spiel. In seinen Ursprüngen war es als Moral-Spiel konzi­piert, in dem die Tugenden in Form von Leitern darge­stellt waren, die den Spie­lern erlaubten, auf schnellem Weg den Himmel zu errei­chen, während die Untu­genden (Laster) in Form von Schlangen darge­stellt waren, auf denen die Spieler zurück­ver­setzt wurden. Urys um den Rand der Photo­gra­phie verlau­fender Text beschreibt einen Virtual-Reality-Wett­be­werb, der sich hin zu einem Kampf auf Leben und Tod entwi­ckelt.


Jack gets to grips with her/​me.

What’s your game angel; you want to tussle with me, what’s your stigma? A heavenly body? I’ll rip off your duel iden­tity Jill, incor­po­rate it, get under your skin, play rough, find you out. I’ll shoot you till the earth moves in cyber space.‘ “

Extrakt from Jacob’s Ladder – a Cyber­se­xual Parable


Präsen­ta­tion

2002 Jacob’s Ladder (Solo) Hoch­bunker Köln-Ehren­feld (9. Nov.2002 Lange Nacht der Museen) (D)


Publi­ka­tionen & Presse

2011 (9.5.) Präsen­ta­tion der Ausstel­lung Jacob’s Ladder erwähnt auf der Veedels-Website: Hoch­bunker Körner­straße: Ein beson­derer Ort für beson­dere Kunst”, von Jürgen Brock-Milden­berger 4veedel​.de/ Köln (D)

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